Im Projekt wird in einem generationenübergreifenden (Kinder einer Naturschutzgruppe und Mitglieder des Heimatvereins) Ansatz die natürliche Struktur der Kammgemeinden Rübenau und Kalek analysiert und Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Speziell soll die Ausstattung der Gemeindeinfrastruktur (v.a. Wege und Straßen) mit Ebereschenbäumen kartiert werden. Die Teilnehmer des Projektes werden zu Fuß alle Straßen und Wege von Rübenau und Kalek erkunden und die dort befindlichen Ebereschen kartieren. Sie werden in einem eigens erarbeiteten Erfassungsbogen alle wichtigen Merkmale des Baumes festhalten und daraus ein Gesamtbild der Ebereschen in Rübenau und Kalek ableiten.
Dies kann die Grundlage einer Zuarbeit für die Gemeindeverwaltung, die Tourismusgemeinschaften und die Naturschutzbehörden sowie -verbände bilden, auf Grund welcher auch Maßnahmenpläne erarbeitet werden können. Die Kartierung der Ebereschen in den Orten liefert aber gleichzeitig ein Abbild der Umweltbeschaffenheit der durch Umweltschäden stark beeinträchtigten Kammgemeinden, mit welchem sich die Projektteilnehmer auseinandersetzen müssen. In der Ergebnisphase wird eine Broschüre über die Kartierung erarbeitet, welche auch Bildmaterial aus den Kartierdurchgängen einschließt. Eine Ausstellung zur Eberesche sowie eine Internetseite werden erstellt, welche die Einbeziehung weiterer Bevölkerungskreise ermöglicht. (Beschreibung entnommen: Projektbeschreibung)
Die offizielle Seite : Ebereschenmonotoring
Der Heimat & Touristik Förderverein Rübenau e. V. kooperiert bei diesem Projekt mit: